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Saarland – Durch die grüne und wellige Umgebung von Saarbrücken

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1
mal gelaufen
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750
Höhenmeter
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Schwierigkeit

Beste Läufe

folgt in Kürze

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Start und Ziel sind am Hauptbahnhof Saarbrücken. Von dort geht es nord-westlich parallel zum Fischbach raus aus dem Zentrum. Nach zirka drei Kilometern ist man im Grünen und vorn dort läuft man auf schönen Waldwegen immer weiter Richtung Norden. Nach Überquerung der Autobahn A1 und später entlang des Burbach ist bei Kilometer 8 der nördlichste Streckenzipfel erreicht und biegt der Parcours scharf nach Osten. Bei Neuhaus unterquert man wieder die A1 und läuft jetzt in den so genannten „Urwald vor den Toren der Stadt“, ein Naturschutzgebiet, das sich seit 1997 weitgehend ohne menschlichen Eingriff entwickeln kann. In Schleifen durch den Wald, erst am Hirschbach entlang und über den „kleinen Fuji“ – eine steile Halde aus Abraummaterial des Kirchheckschachts -, dann am Netzbach entlang, hat man die Hälfte der Strecke geschafft. Entwurzelte Bäume, die sehr eigenwilligen Bachläufe und kleinen Waldteiche, wie auch die Berghalden, die von erstaunlich vielen Eichen zurück erobert werden, sind für das Laufterrain jetzt charakteristisch. Bei Kilometer 24 biegt die Strecke ins Hölzerbachtal und es geht nun in südliche Richtung wieder auf Saarbrücken zu. Durch Fischbach und den Stadtteil Camphausen wartet bei Kilometer 30+ noch ein Höhepunkt: die Halde Lydia. Aufgeschüttet zwischen 1950 und 1990 ist sie 120 Meter hoch und bietet einen Panoramablick auf die Stadt Saarbrücken und die angrenzenden Waldgebiete. Von der Spitze der Halde wieder an ihrem Fuße zurück sind es durch das Fischbachtal nun noch knapp acht Kilometer bis man das Ende der Runde zurück am Hauptbahnhof erreicht.

Route